Dies hat mir ein Mensch für mich und meine Sammelstelle mit auf den Weg gegeben:

Ich unterhielt mich mit ihm, über die ewige Diskussion, dass die Kinder vielleicht nur einmal in ihrem Leben ein Geschenk erhalten,  darauf hin hat er mir erzählt, dass er im Krieg als kleiner Junge ein Geschenk von den "Amis" bekam, wie er sich ausdrückte. Im Paket war Kleidung und Süßigkeiten, dies habe er bis zum heutigen Tag nicht vergessen, weil es für ihn so etwas Besonderes war.

Genau darum geht es, denke ich, dass die Kinder etwas haben woran sie sich in "ihrem Elend" erfreuen können. In den meisten Päckchen sind auch Schulsachen die für die Kinder von ganz besonderm Wert sind, da sie weder Hefte, Schreibblöcke, Zirkel noch Solartaschenrechner besitzen. Wer weiß, vielleicht wird mal aus einem dieser Kinder, dank den tollen Schulsachen ein Ingenier, der dem Dorf, dem Land, den Menschen und auch allen anderen hilft.

Der Verein Geschenke der Hoffnung hat in Zwischenzeit so viele Projekte auf die Beine gestellt die den Menschen helfen zum Beispiel:

Baby-Not-Projekt auf den Philippinen


Dreh den Hahn auf

Weitere Projekte unter: http://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/kinder-und-familie


Große Unterstützung für „Weihnachten im Schuhkarton®“
Papst Franziskus erbittet für Geschenkaktion Gottes Segen


Berlin, 8. Oktober 2013. Die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des Vereins Geschenke der Hoffnung erfreut sich einer wachsenden Nach Ansicht des Sprechers des Werks, Tobias-B. Ottmar, ist dieses Statement eine enorme Bestärkung für die ehrenamtlichen Mitarbeiter vor Ort. Unterstützung. Immer mehr Menschen, Unternehmen, Kirchengemeinden und Organisationen lassen sich motivieren, „dass Kinder in verschiedenen Ländern, in benachteiligten Situationen, Freude erfahren“, sagte Bernd Gülker, Geschäftsführer des Werks, am 8. Oktober vor Journalisten in Berlin. Jeder könne mit kleinen Dingen Großes bewirken, indem er ein Päckchen für ein Kind in Not packt. Ziel der Aktion ist es laut Gülker, Nächstenliebe und Gottesliebe greifbar zu machen. In Osteuropa und Zentralasien verteilen Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen die Geschenke an bedürftige Kinder. Diese werden häufig in Zusammenarbeit mit Sozialbehörden ausgewählt. Immer wieder erwachsen daraus Beziehungen und weiterführende Hilfsangebote, so Gülker. Besonders freue man sich, dass Papst Franziskus von Herzen für alle Beteiligten Gottes Segen erbitte. „Weihnachten im Schuhkarton“ sei „sozial-karitatives Engagement im Sinne des Evangeliums“, ließ er in einem Schreiben an Geschenke der Hoffnung mitteilen.

Na das sieht ja das Bistum ganz anders! Zum Glück haben wir einen neuen Papst der das Herz am rechten Fleck hat!!!!

Das Bistum Trier hat auf seiner Seite (www.Bistum- Trier.de) darauf hin gingewiesen dass:

Weihnachten im Schuhkarton“ leistet für Kinder in Not keine nachhaltige Entwicklungshilfe. Die Aktion bewirkt keine langfristige Verbesserung der Lebensbedingungen notleidender Kinder.

„Weihnachten im Schuhkarton“ richtet sich an notleidende Kinder. Sie versteht sich jedoch nicht als Hilfsaktion, sondern als Missions- und Geschenkaktion.

Durch diese Aktion werden die Lebensbedingungen der Kinder in Not nicht verbessert, etwa die Ernährung, die medizinische Versorgung, die Wohnverhältnisse oder die Möglichkeiten, eine Schul- oder Berufsausbildung zu erhalten. Diese Aktion leistet daher keine nachhaltige Entwicklungshilfe für Kinder in Not.

Auch die Wirtschaft in den Empfängerländern profitiert nicht von der Aktion. Der Erlös aus dem Verkauf der Geschenke kommt ausschließlich der Wirtschaft der Länder zugute, aus denen die Kartons kommen.


Große Unterstützung für „Weihnachten im Schuhkarton®“
Papst Franziskus erbittet für Geschenkaktion Gottes Segen


Berlin, 8. Oktober 2013. Die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des Vereins Geschenke der Hoffnung erfreut sich einer wachsenden Nach Ansicht des Sprechers des Werks, Tobias-B. Ottmar, ist dieses Statement eine enorme Bestärkung für die ehrenamtlichen Mitarbeiter vor Ort. Unterstützung. Immer mehr Menschen, Unternehmen, Kirchengemeinden und Organisationen lassen sich motivieren, „dass Kinder in verschiedenen Ländern, in benachteiligten Situationen, Freude erfahren“, sagte Bernd Gülker, Geschäftsführer des Werks, am 8. Oktober vor Journalisten in Berlin. Jeder könne mit kleinen Dingen Großes bewirken, indem er ein Päckchen für ein Kind in Not packt. Ziel der Aktion ist es laut Gülker, Nächstenliebe und Gottesliebe greifbar zu machen. In Osteuropa und Zentralasien verteilen Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen die Geschenke an bedürftige Kinder. Diese werden häufig in Zusammenarbeit mit Sozialbehörden ausgewählt. Immer wieder erwachsen daraus Beziehungen und weiterführende Hilfsangebote, so Gülker. Besonders freue man sich, dass Papst Franziskus von Herzen für alle Beteiligten Gottes Segen erbitte. „Weihnachten im Schuhkarton“ sei „sozial-karitatives Engagement im Sinne des Evangeliums“, ließ er in einem Schreiben an Geschenke der Hoffnung mitteilen.